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Bauen & Wohnen

Das Homeoffice clever einplanen

Hausbau: Vier Tipps für die Integration eines Arbeitszimmers in den Grundriss

Jeder hat andere Ansprüche an den hauseigenen Arbeitsplatz. Auch die Technik muss von vornherein mitgedacht werden. Foto: Dajana Lothert/Dajana Lothert

28.04.2022

Ungestörte Lage: Bei regelmäßiger Heimarbeit empfiehlt sich ein eigener Raum, der mindestens acht Quadratmeter groß ist. Er sollte Platz für einen oder mehrere Schreibtische, technische Ausstattung, genügend Stauraum und eventuell weitere Sitzmöbel bieten. Optional kann der Arbeitsbereich über ein eigenes WC und einen separaten Zugang verfügen.

Licht muntert auf: Tageslicht und eine gute Raumausleuchtung heben die Stimmung und steigern die Konzentration. Große, am besten mehrere Fensterflächen lassen Licht in den Raum, vorsorglich sollte ein Sonnenschutz mitgedacht werden. Der wiederkehrende Blick ins Grüne tut Kopf und Seele gut.

Computer, Drucker, Scanner, Telefon: Die Liste technischer Geräte im Büro ist lang. Wer zukunftsfähig bauen möchte, setzt bei der Elektroplanung auf Flexibilität und Erweiterungsfähigkeit. Dazu gehören ausreichend viele Steckdosen, Kabelkanäle und die weitsichtige Planung des Internetanschlusses mit eigenem Netzwerk oder leistungsstarkem WLAN. Elektroinstallationsrohre mit integrierter Datenleitung erlauben es, nachträglich Kabel und Kommunikationsanschlüsse zu verlegen.

Wohlfühlambiente: Die Gestaltung des Arbeitsraums sollte den persönlichen Vorlieben entsprechen. Neben einem ergonomischen Arbeitsplatz schaffen helle Wandfarben, passende Möbel, Pflanzen und Bilder ein anregendes Ambiente. Eventuell sind repräsentative Aspekte zu bedenken, um einen guten Eindruck bei Videokonferenzen oder geschäftlichen Besuchern zu machen. djd

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